Firmengeschichte
Karl Bittscheidt war schon lange Jahre vor dem Krieg als Maurer tätig. 1932 wurde ihm die Genehmigung zur Ausführung von Reparaturarbeiten erteilt. 1933 wurde er Dienstverpflichtet zur Unglücksstelle der Gasometerexplosion in Neunkirchen. Später wurde er als Soldat eingezogen und 1948 nach 3-jähriger russischer Kriegsgefangenschaft aus dem Ural entlassen.
Sein Sohn Karlheinz Bittscheidt musste während der Kriegsgefangenschaft seines Vaters für die Versorgung der Familie sorgen. Für seine Reparaturarbeiten an der Kirche bekam die Familie 3x täglich Essen und ein Grundstück wo der erste Firmensitz gegründet wurde.
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Bittscheidt GmbH & Co. KG
Spezialbetrieb für Beton-Fertigteile
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